Die moslemische Verwüstung Indiens

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originaltext „The Muslim Devastation of India“ ist am 18. Juni 2010 auf Gates of Viennaerschienen.

Ein weiterer Artikel zum Thema der moslemischen Eroberung Indiens. – Von Anestos Canelides sind auf diesem Blog bisher erschienen: Das letzte Imperium und Devshirme: Eine moslemische Geißel der Christen.

Wie Reuters berichtete, wurden mehrere indische Städte am 27. Juli 2008 in höchste Alarmbereitschaft versetzt, als islamische Extremisten etwa 40 Menschen in zweitägigen Bombenexplosionen töteten. Nach den Berichten wurden 16 kleinere Bomben am Samstag in der indischen Stadt Ahmadabad gezündet, wodurch mindestens 39 Menschen getötet und 110 verwundet wurden. Einen Tag später kam in Bangalore in einer weiteren Serie von Explosionen tragischerweise eine Frau ums Leben.

Eine wenig bekannte Gruppe, die sich die „indischen Mudschahedin“ nennt, hat die Verantwortung für die Explosionen beansprucht, obwohl es eigentlich eher ungewöhnlich ist, dass eine Terrorgruppe die Verantwortung übernimmt. Es wird angenommen, dass es eine militante Gruppe aus Pakistan war, die die Angriffe ausgeführt hat. Islamische Analysten bei Reuters haben der indischen Regierung die Schuld für die Gewalt gegeben, weil sie die von Armut betroffene moslemische Gemeinschaft vernachlässigt habe. Nach Uday Bhaskar, einem Sicherheitsanalysten und ehemaligen Direktor des Institute for Defense Studies and Analyses in Neu-Delhi sehen sich die indischen Moslems durch ihre Benachteiligung gezwungen, am globalen /regionalen Dschihad teilzunehmen (www.jihadwatch.org). Ist der Grund dafür wirklich, dass die Moslems von den Kuffar – den Ungläubigen Indiens – diskriminiert werden, oder reichen die Gründe viel weiter in die Geschichte zurück? Die Wahrheit ist, dass, wenn man sich die historischen Fakten ansieht, diese Angriffe auf die Hindus nicht einfach mit gegenwärtiger Diskriminierung gerechtfertigt werden können. Einige der Hauptziele dieser Bombenattacken sind Hindutempel gewesen, und so ist es seit Jahrhunderten.

Es ist wichtig, dass man sich klarmacht, dass die in den letzten Jahrzehnten von islamischen Extremisten auf Tempel der Hindus durchgeführten Angriffe keineswegs ein modernes Phänomen sind. Man kann zwar nicht sagen, dass dies etwas ist, das von den Bestrebungen der Moslems in Kaschmir nach Unabhängigkeit von Indien völlig losgelöst ist, die wahren Ursachen gehen aber viel weiter in die Geschichte zurück. Die Ideologie des islamischen Suprematismus ist unverändert, und es ist exakt dieser religiöse Fanatismus, er zu der islamischen Eroberung des alten Indiens geführt hat, die vom heutigen Afghanistan bis ins südliche Indien reicht. Für den frommen Moslem ist es noch immer unannehmbar, von Nicht-Moslems regiert zu werden, und für ihn ist der moderne indische Nationalstaat noch immer eine weitgehend heidnische Nation voll von Götzenanbetern. der zu der islamischen Eroberung des alten Indiens geführt hat, die vom heutigen Afghanistan bis ins südliche Indien reicht.

Für den frommen Moslem ist es noch immer unannehmbar, von Nicht-Moslems regiert zu werden, und für ihn ist der moderne indische Nationalstaat noch immer eine weitgehend heidnische Nation voll von Götzenanbetern. der zu der islamischen Eroberung des alten Indiens geführt hat, die vom heutigen Afghanistan bis ins südliche Indien reicht. Für den frommen Moslem ist es noch immer unannehmbar, von Nicht-Moslems regiert zu werden, und für ihn ist der moderne indische Nationalstaat noch immer eine weitgehend heidnische Nation voll von Götzenanbetern.

Der Zweck dieses Artikels ist nicht, die Dhimmis zu verstehen – die Leute des Buchs –, sondern den Kontrast, mit dem die Götzenanbeter es aus einer historischen Perspektive zu tun hatten [Sinn? Im englischen Text: „The point of this article is not to understand the dhimmis — people of the book — but rather the contrast that the idolaters faced from a historical viewpoint; d. Ü]. Was ist die islamische Ideologie, die hinter den Angriffen auf die indischen Hindus und ihre Religion steht? Was sind ihre Wurzeln? Warum haben die Moslems in Indien Tempel und andere religiöse Kunstwerke zerstört? Hat dies etwas mit den heutigen Angriffen in Indien zu tun?

Der große Historiker Willi Durant stellt unmissverständlich fest, dass „die mohammedanische Eroberung Indiens wahrscheinlich das blutigste Ereignis der Geschichte ist“ .² Er hat dies vor dem Zweiten Weltkrieg geschrieben, aber auch, wenn man sie mit der moslemischen Eroberung christlicher und jüdischer Länder vergleicht, muss man die moslemische Eroberung Indiens als äußerst brutal bezeichnen.

Indien war und ist immer noch vorwiegend hinduistisch, mit einigen Enklaven buddhistischen Glaubens und anderer Religionen, aber aus dem Blickwinkel der Lehre Mohammeds waren sie alle Götzenanbeter. Anders als die Christen, Juden und bestimmte andere Gruppen wurden die Hindus nicht als „Leute des Buchs“ angesehen, und ihnen wurde nicht die Möglichkeit eingeräumt, ein Schutzgeld, Jizya genannt, zu zahlen, um ihren Glauben beibehalten zu können.

Die Leute des Buchs hatten drei Möglichkeiten: zu konvertieren, das Schutzgeld zu zahlen, oder zu sterben. Durch die Zahlung dieser Steuer zogen sie vom Haus des Krieges, Dar al-Harb, in das Haus des Friedens, Dar al-Salam, um. Menschen, die als Götzenanbeter eingestuft wurden, konnten nur zwischen Bekehrung oder Tod wählen. Später wurden den Kuffar (Ungläubige) in Indien derselbe Status wie den Leuten des Buchs zuerkannt, aber dies geschah erst, als ihre moslemischen Herren gemerkt hatten, wie lukrativ es wäre, diese Götzenanbeter die Steuer zahlen zu lassen. Dennoch brachten die islamischen Eroberungen Indiens den Indern Jahrhunderte der Grausamkeit, auch nachdem ihnen der Dhimmi-Status gewährt worden war.

Der Anfang

Der erste Angriff der Moslems begann mit dem Angriff auf Multan in der Pandschab-Region im westlichen Indien, und ähnliche Kriegszüge folgten in den nächsten drei Jahrhunderten nach Gutdünken der Invasoren. Im Verlauf führte dies nicht nur zur militärischen Eroberung, sondern auch zur Etablierung des Islam im Tal des Indus, zeitgleich mit den Kämpfen ihrer Religionsgenossen gegen die Franken in der Schlacht von Tours im Jahr 731 n. Chr.. Die Eroberung der hinduistischen und buddhistischen Gebiete kam allerdings erst an der Wende zum zweiten nachchristlichen Jahrtausend zu ihrem Abschluss.

In jedem Fall aber führte der Kontakt der „friedlichen“ Armeen des Islam im heidnischen Indien zur Bekehrung, zur Zerstörung von Eigentum, wie z. B. von Tempeln, zu regelrechtem Abschlachten, zur Versklavung und zu Plünderungen. Diese brutalen Angriffe dauerten fünfhundert Jahre an und überzogen die Kuffar von Afghanistan bis ins südliche Indien mit Krieg. Die Invasionen verursachten die Zerstörung vieler Tempel in allen Teilen Indiens, und in bestimmten Regionen wurden die Kulturen der Hindus und der Buddhisten völlig beseitigt. Auch andere religiöse Gruppen wie die Jains wurden vom Islam in gleicher Weise bedroht.¹

Arabische Eroberungen: der Anfang

Nach der vollständigen Eroberung Persiens unter der Dynastie der Sassaniden im Jahr 637 berührten die Grenzen des Kalifats zum ersten Mal die Grenzen Indiens, das die Araber Hind oder Sind nannten. Dass Indien der Aufmerksamkeit der islamischen Expansionisten nicht entkommen konnte, war ganz natürlich, denn ihre Augen waren immer auf der Suche nach Menschen, die bekehrt und versklavt, und nach Ländern, die erobert und geplündert werden sollten.

Die Eroberungszüge auf indischen Territorien kamen von Land und von See. Zunächst konnten die eindringenden arabischen Armeen nur langsam vorankommen und sie erlitten zahlreiche Niederlagen, da sie auf entschlossenen Widerstand stießen: „Die moslemischen Invasoren hatten bei der Festlegung ihrer Ziele nicht die Möglichkeit eines entschlossenen und allgegenwärtigen Widerstand in Anschlag gebracht.“ ¹

Mehrere Invasionswellen wurden zurückgeschlagen und die Araber konnten solange nur geringen Erfolg verbuchen, bis sie anfingen, von Nordwesten her einzudringen, ermutigt durch die erfolgreiche Annektierung von Chorasan [s. Karte] im Jahr 643 n. Chr. Zunächst drang die arabische Armee nach Zabul ein, dem heutigen Afghanistan, das zu jener Zeit sowohl territorial als auch kulturell ein Teil Indiens war. Die Araber wurden zunächst wieder aus Zabul vertrieben, eroberten es aber erneut unter dem arabischen General Abdul Rahman und zwangen Kabul zu Tributzahlungen an die moslemischen Eroberer. ¹

Versuche, Südindien zu Land und von See her zu erobern, dauerten an, aber die erste wirkliche Unterwerfung Gesamtindiens begann im Jahr 712 mit einer großangelegten Invasion. Der Hauptziel für diese Invasion Indiens war die Verbreitung des Islam in dieser Region. Der Koran sagt klar und deutlich: „Bekämpft die Muschrik (Götzendiener, Polytheisten), bis der Frevel beseitigt ist und Allahs Religion unangefochten herrscht“. Was die Moslems über die Inder wussten, war, dass sie Ungläubige waren, die Götzen anbeteten, und daraus konnte nur ein Schluss gezogen werden: die Eroberung. Dies wird in der Sure 69 wiederholt: „Ergreift sie und bindet sie. Verbrennt sie mit dem Feuer der Hölle“, und auch: „Wenn ihr auf dem Schlachtfeld auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen die Köpfe ab, und wenn ihr sie überwältigt habt, dann bindet die Gefangenen mit starken Fesseln.“

Die moslemischen Invasoren wussten, was ihre Pflicht gegenüber den Götzenanbetern war, aus den Anweisungen dreier Quellen: dem Koran, den Hadithen und den persönlichen Berichten von Mohammed selbst. Der Koran als höchste Instanz lehrte sie, die Kuffar oder Ungläubigen mit aller Kraft zu bekämpfen, bis sie unterworfen waren. Es war also ihre heilige Pflicht, sie zu bekehren und ihre religiösen Bilder, Schreine und Tempel zu zerstören.

„Der Dschihad oder Heilige Krieg ist ein vieldimensionales Konzept. Er bedeutet, für Allah zu kämpfen, für die Sache des Islam, für die Bekehrung der Menschen zum wahren Glauben“. Das zentrale Thema des Islam ist die Zerstörung der religiösen Kunst und die Ausradierung der heidnischen Tempel, die durch Moscheen zu ersetzen sind. Sie ist gerechtfertigt durch die Offenbarung des Korans, und die Beispiele hierfür liefert die Sunnah Mohammeds, der arabische Tempel zerstörte und so seinen Anhängern ein Exempel setzte. Diese beispielgebende Praxis wurde nun nach Indien getragen, und überallhin, wo sie in Kontakt mit den Kuffar kamen. Ohne Dschihad gäbe es keinen Islam, und Dschihad ist die Pflicht jedes wahren Moslems, von der Zeit des Propheten Mohammeds bis zum heutigen Tag. ¹

Dieses von den Arabern initiierte Eindringen der Religion des Friedens in Indien und die dadurch verursachte Zerstörung ist von der Geschichtsschreibung bezeugt.¹

Der arabische Dschihad gegen die indische Kultur

Ein deutliches Beispiel der Zerstörung der Kulturen der Hindus und Buddhisten und ihrer Tempel ist die Belagerung von Debal durch Mohammed bin Qasim, der mit großem militärischen Aufgebot in Indien einmarschierte. Seine Truppen wurden von Muhammad Harun, dem Gouverneur von Makran, verstärkt, der ihn mit fünf Katapulten bei der Belagerung unterstützte. Debal liegt an der Küste und ist nach seinem deval (Tempel) benannt. Qasim erreichte die Stadtmauern gegen Ende des Jahres 711, bzw. zu Beginn von 712, mit etwa 20.000 Fußsoldaten und mit Kavallerie. Die Moslems forderten die Bewohner zunächst auf zu konvertieren, und viele Angehörige der unteren Gesellschaftsschichten, die als Jats und Meds bezeichnet werden und völlig ungebildet waren, folgten dieser Aufforderung und scharten sich um die Standarte des Islam. Der Hauptgrund war für sie die Hoffnung auf materiellen Gewinn und der Wunsch, dem hinduistischen Kastensystem zu entkommen.

Große Teile der indischen Bevölkerung – wie z. B. die Buddhisten, die dem Kampf völlig abgeneigt waren – verhielten sich passiv, weil ihr Glaube sie lehrte, Blutvergießen zu vermeiden. So verhielt sich ein großer Teil der Bevölkerung der Belagerung gegenüber gleichgültig, aber einige leisteten doch Widerstand. K. S. Lal stellt fest: „Angesichts dieser Situation waren es nur der Radscha Dahir von Sind, seine Kschatrija-Soldaten und die Brahmanen-Priester des Tempels, die dem Ruf folgten, ihre Schreine und Zitadellen, ihre Städte und ihr Land zu verteidigen. Die moslemische Quelle hierzu sollte allerdings nur mit Vorsicht akzeptiert werden.“¹

Gegen Ende der Belagerung von Debal informierten Überläufer Muhammed darüber, wie man den Tempel einnehmen könnte. Aufgrund dessen setzten die Araber ihre Leitern an den Wänden der Zitadelle an und überstiegen sie. Nachdem sie Debal eingenommen hatten, forderten sie die Bürger auf, den Islam anzunehmen, und als diese sich weigerten, wurden die Männer getötet und die Frauen und Kinder in die Sklaverei abgeführt. Das Blutbad dauerte drei Tage: ebenso die Plünderungen und die Vergewaltigungen. Der Tempel wurde dem Erdboden gleichgemacht und durch eine Moschee ersetzt. Muhammed ließ eine Garnison von 4000 Soldaten in der Stadt zurück. Die bei der Eroberung gemachte Beute wurde zuerst unter den höheren Rängen und dann unter den gemeinen Soldaten verteilt, und genauso verfuhren die Moslems bei allen weiteren Eroberungen. „So wie dies das Muster war, so wurde es bei den künftigen Belagerungen des Mohammed bin Qasim wiederholt – wie auch bei allen künftigen Invasionen der Moslems in Hindustan. Die Bewohner einer eroberten Festung oder Stadt wurden aufgefordert, den Islam anzunehmen oder zu sterben.“¹ Indien erlebte im Lauf der Jahrhunderte drei große Invasionen, die der Araber am Anfang, auf die dann die der türkischen Seldschuken im 11. Jahrhundert folgte. Immer wieder wiederholte sich das gleiche Szenario: die, die konvertierten, wurden geschont, und die, die die Religion des Friedens nicht annahmen, wurden massakriert oder versklavt. Jedes Mal wurden ihre Tempel zerstört, mitsamt allen Bildern und Statuen, und die Reste der Tempel wurden an Ort und Stelle zum Bau von Moscheen benutzt.¹ Die späteren Invasionen der Türken waren sogar noch brutaler.

Beispiel: Der Dschihad der Türken gegen die indische Kultur

Die Stämme der seldschukischen Türken, die zum Islam übergetreten waren, erwiesen sich in Hinsicht auf Indiens größtenteils hinduistische und buddhistische Kultur als nicht weniger zerstörerisch.. Genauso wie die Araber forderten die Türken zur Bekehrung oder zum Sterben auf.

Im Jahr 997 n. Chr. schaute im östlichen Afghanistan ein türkischer Khan namens Mahmud [Mahmud von Ghazni; d. Ü.] mit Neid auf den Wohlstand jenseits der indischen Grenze, denn sein Thron war neu und sein Reich arm. Mahmud wusste, dass die Kuffar in Indien äußerst wohlhabend waren und er wollte deren Reichtümer für sich selber. Unter dem Vorwand, die Götzenanbetung bekämpfen zu wollen, erklärte er den Indern den Krieg und überschritt eilends mit seinen von frommer Beutegier angetriebenen Streitkräften die Grenze. Er schlachtete die überraschten Hindus bei Bhimnagar ab, plünderte ihre Städte und zerstörte ihre Tempel und schleppte die in Jahrhunderten angesammelten Schätze fort. Er kehrte mit so viel Beute in seine Hauptstadt in Afghanistan zurück, dass Botschafter aus dem Ausland erstaunten über die Zurschaustellung von „Juwelen , Perlen und Rubinen, die wie zu Eis gefrorener Wein funkelten, und über die wie frische Myrtenzweige erscheinenden Smaragde und über Diamanten, die groß und schwer waren wie Granatäpfel“.² Jeden Winter kam er wieder und drang in Indien ein, um seine Schatzkisten zu füllen und seinen Männern Mord und Plünderung zu erlauben, um dann noch reicher als zuvor zu seiner Hauptstadt zurückzukehren.²

In der Stadt Mathura erbeutete Mahmud im Tempel goldene mit Edelsteinen besetzte Statuen und lehrte die Schatztruhen, die voll von Gold; Silber und Juwelen waren. Gleichzeitig gab er seiner Bewunderung für die Architektur des Großen Schreins der Stadt Ausdruck und schätzte, dass ein Nachbau ihn ungefähr hundert Millionen Dinar und die Arbeit von 200 Jahren kosten würde. Dann befahl er, den Schrein mit Naphtha zu übergießen und brannte ihn auf den Grund nieder. Sechs Jahre später plünderte er die nordindische Stadt Somnath und ermordete alle 50.000 Einwohner, während er bei anderen Gelegenheiten das Leben der Bevölkerung schonte, um sie als Sklaven in seine Hauptstadt zu bringen.² [Der Tempel von Somnath wurde noch fünf weitere Male von moslemischen Herrschern zerstört; d. Ü.]

Das ganze Szenario dieses Konfliktes zwischen Indien und den Moslems dauerte auch noch an, nachdem Indien die Unabhängigkeit von Großbritannien erlangt hatte. Die Trennung Pakistans von Indien bestätigt nur die Feindschaft einiger Gruppierungen von Moslems gegen ihre ungläubigen Nachbarn. Die moslemische Quelle hierzu sollte allerdings nur mit Vorsicht akzeptiert werden.“¹

Es ist klar, dass das Ziel der Zerstörung von hinduistischen Tempeln durch radikale Moslems durch das Vorgehen ihres Propheten Mohammed vorgegeben wurde. Für fromme Moslems sind diese Tempel nicht nur voll von Bildern falscher Götter, sondern sie sind ein Affront gegen die Einheit Gottes – denn schließlich gibt es ja keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.

Der Islam ist weniger eine Religion als ein politisches System, das eine Herrschaft der ungläubigen Kuffar nicht duldet, und schon gar nicht eine Herrschaft der Götzen anbetenden Hindus. Bis der Tag kommt, an dem der Islam sich reformiert haben wird, so wie das Christentum, wird es keinen Frieden zwischen radikalen Moslems und der nicht-moslemischen Bevölkerung Indiens geben. Die Bombardierung von Hindu-Tempeln und anderem Eigentum wird wahrscheinlich weitergehen, auch wenn Kaschmir die Unabhängigkeit von Indien bekommt.

Der radikale Islam zeigt nur vor Mut und Stärke Respekt. Dies wird auch von Spero Vyronis in seinem Buch Medieval Historiography betont, in dem er feststellt, dass die Araber während des ersten Kreuzzugs die Franken (Europäer) nur aus einem Grunde respektierten, ihrem Mut. Und dies trifft nicht weniger auf die Regierung Indiens und, ja, auch auf die der USA zu.

Wenn wir nicht aus der Geschichte lernen, werden wir nie in der Lage sein, der islamischen Bedrohung zu begegnen. Die islamische Welt wird uns nur Respekt zollen, wenn wir den größeren Knüppel mit uns führen. [Anpielung auf Theodore Roosevelt Ausspruch „Speak softly and carry a big stick, and you will go far“ als Leitlinie seiner Außenpolitik; d. Ü.]

Der nach der Unabhängigkeit Indiens neuerbaute Tempel von Samnath

Quellen:

1. K.S. Lal, The Legacy of Jihad: Muslims Invade India, Prometheus Books
2. Will Durant, Our Oriental Heritage, Simon and Schuster. New York, 1954

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Kommentare (15)
15 Kommentare »

Ich hätte da mal eine Verständnisfrage: Kann mir irgendjemand erklären, warum die Musel, die doch von Westen kamen, nicht nur im heutigen Pakistan, sondern auch im heutigen Bangla-Desh die Bevölkerung stellen? Eigentlich wäre es doch logisch, daß sie, wenn sie bis nach Bangla-Desh vorgedrungen sind und sich dort durchgesetzt haben, das ganze dazwischenliegende Indien ebenfalls besetzt und islamisiert hätten. Haben sie aber offensichtlich nicht. Daher meine Frage: Warum? Gab es da doch militärischen Widerstand, der in der Lage war sie dauerhaft abzuwehren – oder hatte es irgendwelche anderen Gründe?

Kommentar von Sir Toby — 4. November 2010 @ 21:48

Ich gehe mal davon aus, daß es vor allem zwei Faktoren waren die den Süden gerettet haben. Zum einen weiteten die Mongolen unter Dschingis Khan ihren Einfluss im 13. Jhdt. bis zum heutigen Pakisten aus und setzten damit die moslemischen Reiche auch im Norden des indischen Subkontinents unter Druck. Zum anderen dürfte die Topographie den Indern geholfen haben. Die Monsunwälder Indiens waren für die an Wüsten gewöhnten Invasoren vermutlich nicht das einfachste Terrain. Einfacher war es da in der Ganges-Ebene in Richtung Osten vorzudringen.

Das sind aber vor allem mehr oder weniger begründete Spekulationen.

Kommentar von Neo — 4. November 2010 @ 22:58

Danke fürs Weitertragen der Canelides-Staffette, BeforeDawn!

Samuel Huntington hatte recht mit den blutigen Grenzen des Islams. Hier zeigt sich eindeutig, daß die Deutung der Multikulti-Apologeten, derzufolge die Moslems ja nur auf „Ungerechtigkeiten“ der Westmächte und besonders der USA reagieren, eine platte Lüge ist. Die Moslems haben seit jeher gegen alle ihre Nachbarn Krieg geführt, wo sie eine Chance dazu sahen, um Beute zu machen und Land zu erobern. Auf die Art haben sie auch in relativ kurzer Zeit nach Mohammeds Tod ganz Nordafrika erobert, um dann über Spanien nach Europa vorzudringen, und es ist nicht anzunehmen, daß all diese christlichen Länder in Nordafrika sie zuvor „beleidigt“ oder „unterdrückt“ haben. Daß sie auch nach Indien schon so früh gekommen sind, wie Anestos Canelides es beschreibt, war mir bisher nicht bekannt.

@ Sir Toby, zu Deinen Fragen:
Die moslemische Herrschaft erstreckte sich in Form islamischer Staaten über ganz Nordindien, während hinduistische Reiche nur im Süden überdauerten. Die Bevölkerung des Nordens wurde teilweise islamisiert, was offenbar im Osten in stärkerem Ausmaß der Fall war als im mittleren Nordindien. Ursprünglich buddhistisch, geriet Bengalen, das heutige Bangladesch, ab dem 13. Jahrhundert zunehmend unter islamischen Einfluß, war bis 1576 selbständiges Sultanat, bis es dem indischen Mogulreich angegliedert wurde. (Ich vermute, daß die Präsenz arabischer Händler und Seefahrer in den Hafenstädten der Gangesmündung bei dieser Islamisierung eine Rolle spielte, und möglicherweise hat während der britischen Kolonialzeit eine Re-Hinduisierung von Süden her stattgefunden, die sich in der Mitte stärker auswirkte. Neos topographische Deutung klingt auch plausibel). Jedenfalls verfügte die abtretende Kolonialmacht Großbritannien im Zuge der Unabhängigkeit, daß das damalige Kolonialreich Indien, das auch die Gebiete des heutigen Pakistan und Bangladesh umfaßte, in zwei Staaten geteilt wurde: die säkulare Indische Union und die Islamische Republik Pakistan. Letztere bestand aus zwei Teilterritorien, Westpakistan (das heutige Pakistan) und Ostpakistan, d. h. Bengalen ohne dessen hinduistischen Westteil, der Indien zugeschlagen wurde. Zitat aus Wikipedia: „Die Teilung führte zu einer der größten Vertreibungs- und Fluchtbewegungen der Geschichte. Ungefähr 10 Millionen Hindus und Sikhs wurden aus Pakistan vertrieben, etwa 7 Millionen Muslime aus Indien. 750.000 bis eine Million Menschen kamen ums Leben.“
Trotz der religiösen Bruderschaft durch den Islam war die junge Republik Pakistan von Mißtrauen und Diskriminierungen geprägt, die aus den gravierenden sprachlichen und kulturellen Unterschieden entstanden. Die Bengalen wurden von den Westpakistanern als „unreine Moslems“ verachtet, als Nachkommen konvertierter Moslems, deren Religion durch die enge Nachbarschaft zu Westbengalen hinduistischen Einflüssen ausgesetzt war, während der „reine“ Islam in Westpakistan auf arabischer Tradition basiert. Wachsende Entfremdung zwischen den beiden islamischen Landesteilen führte 1971 zu einem brutalen Sezessionskrieg, der eine Massenflucht von etwa 10 Millionen Menschen nach Indien auslöste und in den nach dem Einmarsch westpakistanischer Truppen auch Indien auf der Seite Ostpakistans eingriff und die Kapitulation Westpakistans erzwang. Nun war Bangladesch als souveräner Staat bestätigt.

Kommentar von Deep Roots — 4. November 2010 @ 22:58

So auf die Schnelle ist nichts wirklich Definitives über Gründe für die ungleiche Verteilung des moslemischen Bevölkerungsanteils zu finden. Das Sultanat von Delhi hat sich jedenfalls bis an die bengalische Küste erstreckt. Einflüsse arabischer Händler werden zwar in verschiedenen Quellen genannt, scheinen aber vor allem in der frühen Zeit des Islam eine größere Rolle gespielt zu haben.

Vielleicht hat es auch eine Rolle gespielt, dass Bengalen vorwiegend buddhistisch war: die Buddhisten sind ja – das wird auch im Artikel erwähnt – sehr viel mehr auf Gewaltlosigkeit verpflichtet als die Hindus. Im Laufe der Jahrhunderte hat aber wohl die Religionszugehörigkeit der lokalen Herrscher eine ausschlaggebende Rolle gespielt: unter langandauernder moslemischer Herrschaft dürften es ja doch wohl nicht wenige vorgezogen haben, zum Islam zu konvertieren, um dem Dhimmistatus zu entkommen.

Die Durchsicht der einschlägigen englischen Wiki-Artikel ergibt folgendes: “Islam in India” sieht den Islam vor allem als Bereicherung Indiens und ist noch politkorrekter als der entsprechende deutsche Artikel; “Muslim Conquest in the Indian Subcontinent” dagegen bringt ausführlicher diejenigen Autoren zur Sprache, die die These einer gewaltsamen Ausbreitung des Islam vertreten, erwähnt aber auch die Gegenthese und weist darauf hin, dass die Beweislage für beide Thesen sehr unsicher sei. Also das übliche Gesamtbild, das man überall findet, wenn´s um den Islam geht.

Ich denke, die ja wohl unbestrittene massive Zerstörung der Hindutempel, und damit eine Kulturvernichtung größten Ausmaßes, ist ein deutlicher Hinweis auf die durchgehend praktizierte gewaltsame Eroberung Indiens und Vernichtung der Hindu-Kultur. Die verschiedentlich genannten Zahlen von insgesamt 6o bis 80 Millionen getöteten Hindus sind allerdings wohl wenig “belastbar”. – Wichtig erscheint mir aber, mit den Artikeln über die Moslems in Indien überhaupt darauf hingewiesen zu haben, dass die Moslems dort, wie auch überall sonst, sich mit ziemlicher Sicherheit mit den bekannten Methoden ausgebreitet haben, worüber hier bei uns in der breiten Bevölkerung bislang kaum etwas bekannt ist; also eine nicht ganz unerhebliche Ergänzung zur Wahrheit über die “Religion des Friedens”.

Deep Roots:
Ich bin gerade auf dies hier gestoßen und denke, ich übersetze da mal zumindest einige Teile von: eine Dokumentation der EDL über “Muslim Crime” im UK, u. a. mit drastischen Fakten darüber, was die M.s mit weißen Mädchen anstellen, einer Stellungnahme von N. Sennels usw.:
http://www.englishdefenceleague.org/index.php?option=com_content&view=article&id=69&Itemid=69

Und dann bin ich noch auf diese Fundgrube gestoßen, die Dich sicher interessieren wird: http://www.neoeugenics.net/index.htm

Kommentar von BeforeDawn — 5. November 2010 @ 00:59

Dank an alle für die Informationen. Daß die räumlichen und klimatischen Bedingungen eine entscheidende Rolle spielen, scheint – wie bei der Intelligenzentwicklung auch – logisch. Falls irgendwer über Bücher stolpern sollte, die das jenseits der PC tiefer ausleuchten, würde ich darum bitten sie in die Buchliste einzustellen. Man möchte bei allfälligen Diskussionen (zwar eher selten aber nicht auszuschließen ) gerne mit stolz geschwellter Brust auf eine imponierende ‘Schwarte’ verweisen können. Was heißt ‘man’ … ich zumindest.

Kommentar von Sir Toby — 5. November 2010 @ 05:19

Zur Ergänzung des obigen Artikels noch ein paar Auszüge aus Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“ (siehe Manfreds Rezension dieses hochinteressanten Buches), und zwar aus dem 3. Kapitel, “Ein interkontinentales sklavistisches System: Die islamische Welt”:

Als die Muslime ihr Weltreich eroberten, errichteten sie das größte und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte. Die islamische Sklaverei wurde seit dem 19. Jh. beschönigt. Inzwischen hat die Forschung einige Vorstellungen korrigiert: Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen der islamischen Sklaverei und den anderen Formen der “Herdensklaverei”; sie war keineswegs eine bloß häusliche Sklaverei, sondern genauso produktiv wie die römische oder europäisch-koloniale; sie war mitnichten “milder”, die Strafen waren ebenso hart wie anderswo. Da der Scharia-Islam keine intermediären Formen von Unfreiheit kennt, gerieten alle Unfreien in den eroberten und islamisierten Gebieten in dem Maße in “Herdensklaverei”, wie die Scharia sich als einzig gültiges Recht durchsetzte.

[…..]

Die Anhänger der von Mohammed gestifteten neuen Weltreligion folgten der religiösen Pflicht zum Djihad, dem Krieg zur Unterwerfung aller nichtmuslimischen Völker. In einmaliger Schnelligkeit eroberten sie von 635 bis 720 ein riesiges Gebiet von Spanien und dem Senegal bis nach Indien, vom Tschad-See bis zum Kaukasus und Hindukusch. Danach verlangsamte sich die Expansion. Die zweite Eroberungswelle überrollte im 11. und 12. Jh. Teile Westafrikas und Indiens. Als im 14. Jh. die türkischen und mongolischen Stämme Zentralasiens zum Islam konvertierten, setzte die dritte Eroberungswelle ein.
Diese Eroberungen erbrachten weit größere Sklavenmengen als etwa die römisch-republikanische Expansion. Als die Muslime Spanien von 711 bis 720 unterwarfen, versklavten sie 150.000 Menschen. […..] Aus dem 712 eroberten indischen Sind verschleppten die Sieger 60.000 Versklavte. Die zweite Expansionswelle traf Nordafrika und besonders Indien; dort setzten sich im 11. Jh. afghanische Reiterheere fest, deren Dauerangriffe Hunderttausende von Indern in die Sklaverei brachten; sie wurden deportiert über ein Gebirge, das bis heute den Namen “Hindu-Tod” (Hindukusch) trägt, nach Turkestan und Usbekistan, wo man routinemäßig indische Sklaven gegen Pferde aus der Steppe eintauschte. 1192 eroberten afghanisch-türkische Muslime Nordindien dauerhaft. Das Sultanat Delhi unterhielt bis zur Mitte 14. Jh. 120.000 bis 180.000 Militärsklaven; die meisten davon waren versklavte Ostafrikaner, die der arabische Sklavenhandel über den indischen Ozean verschleppte. Die Sultane führten jährliche Djihads in Mittelindien, um große Mengen von Sklaven zu erbeuten und unterwarfen bis 1340 praktisch den gesamten Subkontinent.

Eine bleibende Eigenart der islamischen intrusiven Sklaverei war die doppelte Weise, sich Sklaven zu beschaffen. Zum einen war ein riesiger Militärapparat damit beschäftigt, ständig Kriege zu führen: “Der Islam verfolgte während des Mittelalters seine Politik periodischer Kriege und sicherte sich so einen fast ununterbrochenen Zustrom an … Sklaven”. Man hinterließ dort, wo die islamischen Heere auf starken Widerstand stießen, ausgedehnte verwüstete und menschenleere Areale, die anschließend in Besitz genommen und oft neu besiedelt wurden. So führte der Wesir des vorletzten Kalifen von Córdoba, Al-Mansur am Ende des 10. Jhs. in 27 Jahren 25 Invasionen in die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend und verwüstend. Eine Politik, die den antiken Staaten völlig fremd war.
Zum anderen verfügte die islamische Herrenschicht in den reichen eroberten Provinzen des römischen Reiches und in Persien über gewaltige Reichtümer, welche es erlaubten, an den Grenzgebieten ständig große Sklavenmassen zu kaufen. Diese Importe übertrafen jene des römischen Reiches bei weitem, was bedeutet, daß die islamische Kultur als sklavenimportierende “Metropole” in der Peripherie die Versklavungsprozesse so anheizte, wie es bis dahin in der Weltgeschichte noch nie geschehen war. Die Sogwirkung dieser Importe reichte in Europa bis zu den Wikingern und zu den Ungarn, in Rußland bis zur mittleren Wolga und tief nach Kasachstan bis über Turkmenistan hinaus. Die Transportrouten führten alle letztlich in das Land des Islam.

Kommentar von Deep Roots — 5. November 2010 @ 21:52

Interessant ist, das wenn man das Islamische System und die Islamische Vergangenheit anschaut, es exakt das ist, was dem Christentum vorgeworfen ist.

Die Menschen hassen in Europa das Christentum weil sie glauben das es so war wie der Islam. Seltsam!

Templarii

Kommentar von templarii — 6. November 2010 @ 19:55

Ach ja: Das antifeminismustreffen war ein voller Erfolg:

http://sonsofperseus.blogspot.com/2010/11/ausfuhrlicher-bericht-zum-ersten.html

Und Kontakte aus allen Teilen der Erde trudeln ein..

gruss

Templarii

Kommentar von templarii — 6. November 2010 @ 20:08

“Die Söhne von Perseus” jetzt auch hier in der Blogroll

Kommentar von BeforeDawn — 6. November 2010 @ 23:16

Die Menschen hassen in Europa das Christentum weil sie glauben das es so war wie der Islam. Seltsam!

Das Haßobjekt kann auch ein nur scheinbares Haßobjekt sein, ein Ersatz, dem man das zuschreibt was in Wirklichkeit Eigenschaft eines ganz anderen Objektes ist. Dieses eigentliche Objekt aber traut man sich nicht zu hassen – beispielsweise, weil es lebensgefährlich ist. Also verschiebt man die haßauslösenden Zuschreibungen auf ein Objekt, das ungefährlich ist … und das man dann nach Herzenslust ‘hassen’ kann – es kann einem ja nichts tun wie man aus Erfahrung weiß.

Kommentar von Sir Toby — 7. November 2010 @ 00:22

Ja, Sir Toby das kann es sein. Feige und verlogen ist das.

Mir ist eh aufgefallen das die “esoterische” Sichtweise, das man das was man hasst ranzieht, wirklich stimmt.

Die homophilen und feministischen Weiber zerstören die eigene Kultur und vernichten alle Männer die sie gegen Schwulenhassende und Frauenverachtende Männer beschützen könnten.
Genauso die Kirchenhasser, die stehen am Ende ohne Kirche da und bekommen den Islam. Der ist alles was sie an der Kirche gehasst haben.
Verrückt.. Richte nicht sonst wirst Du gerichtet steht in der Bibel. Anscheinend gibt es da einen Mechanismus.

@BeforeDawn
Danke, das wird ihn freuen.

Templarii

Kommentar von templarii — 7. November 2010 @ 15:29

“Genauso die Kirchenhasser, die stehen am Ende ohne Kirche da und bekommen den Islam.”

Auf den Punkt gebracht!

Kommentar von Kairos — 7. November 2010 @ 22:01

Die Achillesferse des Islam ist seine wirtschaftliche Impotenz. Die Moslems sind nach der Eroberung neuer Gebiete auf Dhimmis angewiesen, die für sie den Lebensunterhalt erwirtschaften.

Das hat sich in Indien und auch auf dem Balkan als Bumerang erwiesen. Die unterworfenen Kulturen konnten im Dhimmistatus überdauern und bei passender Gelegenheit die Unterdrücker wieder abschütteln.

Kommentar von Joachim — 11. November 2010 @ 21:53

Die unterworfenen Kulturen konnten im Dhimmistatus überdauern und bei passender Gelegenheit die Unterdrücker wieder abschütteln.

In welchen Zeiträumen? Und wie war da die demographische Situation? Im Gebilde BRD ist man doch noch nicht mal so weit sich einzugestehen, daß ‘wir’ bzw. linke Denke den absoluten demographischen Überhang der Kültürs (zumindest da wo sich ihre Zentren haben) einzig und allein der ökonomischen Sozialhilfe-Politik und der juristischen ‘Augen-fest-geschlossen’-Politik zu verdanken haben.

Kommentar von Sir Toby — 12. November 2010 @ 14:40

@Sir Toby: richtig. Ich habe bewusst auf den Hinduismus und das orthodoxe Christentum angespielt. Zumindest im 19. Jahrhundert waren die Balkanvölker stark genug, die Türken zu verjagen. Die Hindus sind anscheinend auch heute noch nicht von westlichen Verwirrungen angekränkelt – hoffe ich.

Tja, unsere kaputte Gesellschaft ähnelt Byzanz in den letzten Zügen. Traurig, wir können nur versuchen, wesentliche Kerne unserer Kultur zu bewahren, wahrscheinlich irgendwo im Exil, zusammen mit gebildeten und säkularen Iranern und anderen Heimatlosen.

Kommentar von Joachim — 12. November 2010 @ 22:31

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